Leben mit Blindheit und Sehbehinderung
Was wünschen sich blinde und sehbehinderte Berufstätige?
Barrieren abbauen statt Potenziale ausbremsen: Blinde und sehbehinderte Berufstätige wünschen sich vor allem mehr Barrierefreiheit, weniger Bürokratie, verlässliche Unterstützung und mehr Vertrauen in ihre Fähigkeiten. Eine Umfrage zeigt, was sich ändern muss, damit Arbeit für alle zugänglich wird.
Nicht so, sondern so!
Hilfe anbieten – aber wie? Der kleine Ratgeber „Nicht so, sondern so!“ gibt praktische Tipps für den respektvollen Umgang mit blinden und sehbehinderten Menschen im Alltag. Humorvolle Illustrationen ergänzen die Hinweise. Die Broschüre steht als barrierefreies PDF zum Download bereit.
Tipps zur Hilfsmittelversorgung
Welches Hilfsmittel passt – und wer übernimmt die Kosten? Unsere Tipps zur Hilfsmittelversorgung helfen bei der Orientierung: von der Wahl des passenden Hilfsmittels über Zuständigkeiten und Antragstellung bis hin zu Fragen rund um Einweisung, Anpassung und Neuversorgung.
Tipps für Angehörige
Wenn das Sehvermögen nachlässt, verändert sich der Alltag – auch für Angehörige. Unsere Tipps zeigen, wie mit einfachen Maßnahmen mehr Orientierung, Selbstständigkeit und Sicherheit entstehen können und worauf es im Umgang mit blinden und sehbehinderten Menschen ankommt.
Was tun nach einem E-Roller-Unfall?
Nach einem E-Roller-Unfall zählt schnelles und überlegtes Handeln: Polizei einschalten, Beweise sichern, Schäden dokumentieren und Unterstützung organisieren. Unsere zehn Tipps zeigen, worauf Betroffene achten sollten – besonders blinde und sehbehinderte Menschen, die von den Risiken im öffentlichen Raum häufig betroffen sind.
Was wünschen sich blinde und sehbehinderte Menschen von Autofahrerinnen und Autofahrern?
Eine Umfrage zeigt: mehr Aufmerksamkeit, Rücksicht und berechenbares Verhalten im Straßenverkehr. Oft sind es einfache Dinge – freie Gehwege, freigehaltene Leitstreifen oder rechtzeitiges Anhalten –, die Sicherheit und selbstständige Mobilität ermöglichen.
Blindenführhundausbildung
Blindenführhunde ermöglichen blinden und sehbehinderten Menschen Mobilität, Sicherheit und Selbstständigkeit – und sind weit mehr als ein Hilfsmittel. Erfahren Sie, wie Führhunde ausgebildet werden, was ihre Leistungen so besonders macht und wie Sie Führhundteams im Alltag richtig unterstützen können.